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Eingang zu Helmuts Weinstube
gegr. 1992 (privat)

Geselligkeit in uriger, privater Atmosphäre

Gute Freunde und guter Wein sollen deine Begleiter sein.
Aba Assa

Jeder Mensch ist ein Künstler.
Joseph Beuys

Geschichte des Milchladens Vogt und der Weinstube

  • 1885: Existenzgründung

    Hier die Geschichte des Milchgeschäftes Vogt und die Entstehung eines privaten Partyraums, genannt Helmuts Weinstube, anhand eines zeitlichen Ablaufs.
    In der Kurze Straße Nr. 8 in Gelsenkirchen-Feldmark existiert seit über hundert Jahren ein Mehrfamilienhaus mit ehemaliger Gewerbeanbindung.
    Das Vorderhaus diente zuerst als reines Wohngebäude.
    Hier wohnten zeitweise bis zu vier Familien.
    Der rechte Teil im Erdgeschoss diente später jahrelang als Ladengeschäft.
    Die Renovierung fand ab 1964 statt.

  • Stammbaum

    Ahnenstammbaum der Familien Trawny/Vogt

  • Grundriss

    Grundriss Grundstück Kurze Straße Nr. 8

  • Hinterhaus

    Auf dem Foto sieht man das Hinterhaus mit einem mittlerweile zugemauerten ehemaligen Eingang zur Weintube.
    (auf dem Foto sieht man Prof. Dr. Klaus Vogt als Jugendlicher)

  • 1900: Bäckerei

    Im Anbau des Hauptgebäudes befand sich zunächst eine Bäckerei mit einem Mehlboden im ersten Stock.
    Gebacken wurde im Erdgeschoss (in der heutigen Weinstube).

  • Schornstein

    Der meterhohe Schornstein wurde Mitte der 1960er Jahre durch Helmut Vogt und Michael Trawny abgebaut.

  • Farben- und Lackehandlung

    Später war hier ein Farben- und Lacke Händler ansässig. Dieser hielt sich aber nur wenige Jahre.

  • 1910: Haus in altem Zustand

    Das Foto zeigt das Haus Kurze Straße Nr. 8 vor dem Umbau (Rückbau der Auslucht).
    Auf dem Hof erkennt man die Milchkannen vor der Spülküche und ganz links den Eingang zum Pferdestall.

  • 1915 Kinderschützenfest

    Eine alte Tradition waren die sogenannten Kinderschützenfeste.
    Ein großes Vergnügen für die Kinder.
    Die ganze Straße hat sich daran beteiligt.
    Das Hauptvergnügen bestand aus einem Umzug und dem Verkleiden.
    Der Höhepunkt war die Krönung des Kinderkönigpaares.
    Links im Hintergrund ist das Haus Kurze Straße Nr. 8 zu erkennen.

  • 1920: Hauskauf

    Nachdem auch die Bäckerei in Insolvenz geriet wurde das Gebäude von Emma Vogt bei einer Versteigerung erworben.
    (Das Foto zeigt: Emma Vogt)

  • 1921: Erste Umbauten

    Vorder- und Hinterhaus wurden mehrfach umgebaut.
    Das Foto zeigt den Hinterhof der Kurze Straße Nr. 8 , links unten das Gebäude in dem die heutige Weinstube untergebracht ist.
    Der ehemalige Pferdestall wurde nun als Garage genutzt.

  • Hochzeit Paul Vogt sen. und Anna Vogt

    Hochzeitsfoto Anna und Paul Vogt sen.

  • 1923: Milchgeschäft Vogt

    Emma Vogt eröffnet das Milchgeschäft Vogt.
    Der Laden war zunächst über den Hof zu erreichen.
    (Das Foto zeigt: Anna Vogt)

  • 1924: Verkauf loser Milch

    Jahrzehntelang versorgte die Familie Vogt den Stadtteil Feldmark mit lose zum Verkauf angebotener Milch.
    Die Kunden brachten ihre eigenen Milchkannen mit die dann unter Benutzung einer Pumpe gefüllt wurden.

  • 1927: Erste Generation

    Viele Jahre war Emma Vogt noch im Milchgeschäft tätig.
    Gegen Ende ihres Lebens sollte sie das Geschäft ihrem Enkel Helmut Vogt vermachen.
    (Das Foto zeigt v.l. Erika Vogt, Anna Vogt, Emma Vogt)

  • 1928: Laden in der Kurze Strasse

    Später befand sich der Zugang zum Laden in der Kurze Straße (links im Bild altes Haus Familie Hiller).
    Später lag der Laden im Hinterhof mit Pferdestall und Spülküche für die Milchkannen.
    Im Haupthaus und im Hinterhaus wohnten die Familie Vogt sowie andere Mieter.

  • 1933: Tanzvarieté "Die Zwei Adys"

    Käthe, die Schwester Anna Vogts, tingelte viele Jahre mit ihrem Mann Ady als komödiantisches Varietéduo durch die Lande.
    Tanz und Clownerie waren Hauptbestandteile des Programms der "Zwei Adys".

  • 1939: Tante Käthe

    Im Hinterhaus Kurze Straße Nr. 8 lebten zeitweilig Tante Käthe mit ihrem Mann Ady.
    (Das Foto zeigt Käthe Vogt)

  • 1940: Reglementierung der Milchlieferung

    Milchlieferungen werden von behördlicher Seite reglementiert.
    Von nun an gab es eine Aufteilung in einzelne Bezirke.
    In den Kriegsjahren wurde die Milch vom Güterbahnhof abgeholt.
    Dann war sie manchmal so gefroren, dass sie erst aufgetaut werden musste.
    Der Milchbetrieb wurde als "kriegswichtig" eingestuft.

  • 1941: Zweite Generation

    In der zweiten Generation übernahmen Paul Vogt sen. und Anna Vogt das Geschäft.
    (Das Foto zeigt Paul Vogt sen.)

  • Familie Paul Vogt sen.

    Familienfoto mit Paul Vogt sen., Ehefrau Anna und Söhnen v.l. Klaus, Helmut und Paul Vogt jun.

  • 1942: Milchlieferung

    Neben dem Verkauf durch das Geschäft, gab es auch ein ambulantes Milchgeschäft.
    Paul Vogt sen. lieferte, zunächst mit Pferd und Wagen, Milch aus.
    Seine Frau Anna zog eine Handkarre und versorgte so die nähere Umgebung mit Milch.
    (Das Foto zeigt Anna Vogt)

  • 1943: Fuhrgeschäft Vogt

    Jahrelang wurde waren mit Pferd und Wagen u. a. Deputat-Kohle und andere Waren transportiert.
    Das Arbeitstier wurde in einem Pferdestall untergebracht.
    Der ehemalige Schuppen beherbergt heute Ulis Galerie.

  • 1944: Paul Vogt mit Pferd

    Viele Jahre diente das Pferd als Arbeitstier.

  • !945: Pferd auf der Koppel

    Auf der benachbarten Koppel (heute Hans-Böckler-Allee) weidete das Pferd.

  • 1946: Lieferung mit "Goliath"

    Fritz Vogt, der Bruder von Paul Vogt sen., unterstützte die Beiden.
    Er brachte das Grundnahrungsmittel mit einem Dreiradgefährt der Marke 'Goliath' zu den Kunden.

  • 1947: Zweites Geschäft

    Zeitweilig betrieben Anna und Paul Vogt sen. auch ein weiteres Geschäft in der Fürstinnenstraße.
    Im Erdgeschoß des Hinterhauses Kurze Straße Nr. 8 befindet sich heute Helmuts Weinstube.

  • 1948: Haus Kurzestrasse 8

    Das Bild zeigt das Haus mit Anna Vogt (Fenster) und davor spielend Helmut und Paul Vogt junior.

  • 1950: Motorisierung

    Ab 1950 erleichterte die eine weitere Motorisierung das Fuhrgeschäft.
    Ein Fahrzeug mit dem klingenden Namen 'Matador' wurde angeschafft.

  • Helmut im Garten

    Helmut Vogt vor dem alten Birnbaum im Garten.

  • 1951. Roxy Bar

    Gepflegtes Pils bei Frau Müller in der Roxy Bar (heute Feldmarkstraße).
    (Helmut Vogt, Paul Vogt und Julius)

  • 1952: Helmut Vogt mit Erika Vogt

    v. l. Helmut Vogt, Erika Vogt, Paul Vogt jun. und Julius,

  • Bis 1959: Stammhaus Kurze Strasse

    Im Stammhaus Kurze Straße Nr. 8 wurden bis 1959 Lebensmittel verkauft.
    Die Milch kam von glücklichen Kühen eines Bauern bei Lavesum.

  • 1959: Lebensmittel- und Feinkostgeschäft

    1959 wurde das Lebensmittel- und Feinkostgeschäft Hans-Böckler-Allee 39 eröffnet.
    Es gab, und daran erinnern sich die meisten ehemaligen Kunden, "lose Milch". Der Kunde brachte eine Milchkanne mit, die mittels Pumpe befüllt wurde.
    1960er Jahre, die Zeit der Tante-Emma Läden:
    Hier war der Kunde noch König und wurde
    Danach das Aufkommen der ersten Discounter (z.B. Aldi) nach Aufhebung der Preisbindung Anfang der 1970er Jahre.
    Typisch für die auch als Kolonialläden bezeichneten Geschäfte waren , der persönliche Kontakt, die individuelle Bedienung, das umfangreiche Sortiment und Hauslieferungen.
    Es gab die Möglichkeit "auf Pump" zu kaufen das sogenannte "Anschreiben.
    Es gab Rabattmarkenhefte (bei Vogt: Emscherland) und für die Kinder Bonbons.
    Häufig befand sich auch die Wohnung des Inhabers unmittelbar hinter oder über dem Ladengeschäft, so dass ein verspäteter Kunde nach Ladenschluss auch einfach an der Wohnungstür klingeln und (eigentlich unerlaubt) doch noch etwas kaufen konnte.
    Von Zeit zu Zeit führten auch Propagandistinnen neue Produkte ein und verteilten Gratisproben. (z. B. Einführung von Fanta, die übrigens zunächst aus Molke gewonnen wurde).
    Mit dem gesetzlichen Verbot der Preisbindung ab 1974 und dem Siegeszug der Discounter war der Niedergang der kleinen Geschäfte endgültig besiegelt.

  • Sortiment

    Neben der lose verkauften frischen Milch gab es ein komplettes Sortiment aller möglichen Lebens- und Genussmittel.

  • Emscherland Rabattmarken

    Zur Kundenbindung gab es das Rabattsystem "Emscherland Rabattmarken".
    Beim Einkauf gab es Marken als Treuebonus angepasst an die Höhe der Einkaufsumme.
    Die wurden in ein Heft eingeklebt. Bei Abgabe eines vollen Sparheftes gab es 3 DM.
    Ein willkommener kleiner Zuschuss zum Haushaltsgeld

  • Koch und Mann in Wuppertal

    Von der Lebensmittelgroßhandlung in Wuppertal-Elberfeld bezog man einen Teil der Waren.

  • Sortimentbeispiel

    KoMa Qualitäts-Kaffee

  • 1959: Drogerie Vogt

    Links neben dem Lebensmittelgeschäft befand sich die Drogerie Vogt.
    (Das Foto zeigt Elsbeth Vogt)

  • Paul Vogt jun. und Elsbeth Vogt

    Paul Vogt junior, der jüngere Bruder Helmuts, führte gemeinsam mit seiner Frau Elsbeth das Geschäft.

  • Elsbeth Vogt und Klaus Vogt

    Auf dem Foto sieht man Elsbeth Vogt gemeinsam mit Klaus Vogt, dem ältesten Sohn von Paul Vogt Senior und Bruder von Paul Vogt Junior.

  • Paul Vogt sen.

    Paul Vogt sen. arbeitete noch viele Jahre in dem neuen Lebensmittelgeschäft.

  • Anna Vogt

    Auch Anna Vogt, die Mutter von Helmut, war noch lange Zeit Kassiererin in dem Laden.

  • 1961: Elly und Michael Trawny

    Den Haushalt in der Kurzestrasse übernahm ab 1961 ElliyTrawny, die Mutter Erikas.
    (Das Foto zeigt Elly und Michael Trawny)

  • 1962: Dritte Generation

    1962 ging der Laden von Paul Vogt sen. an den Sohn Helmut und seine Frau Erika über.
    Das Geschäft war jahrzehntelang Treffpunkt für die Menschen aus dem Stadtviertel und feuchtfröhlicher Kommunikationsort.
    Ein Tante-Emma-Laden mit besonderem Charme, der 1988 geschlossen wurde.
    (Das Foto zeigt v.l. Michael Trawny, Helmut Vogt, Erika Vogt)

  • 1962: Planschen im Hof

    Bevor die Planschbecken aufkamen nutzte man die alten Zinkbadewannen als Badegefäß.
    (v. .l. Ralf Vogt, Uli Vogt)

  • 1964: Keilerei in der Kurzestrasse

    Klarer Sieg von Uli

  • KoMa Lebensmittelkette

    Das Geschäft gehörte zur KoMa (Koch und Mann - Wuppertal) Lebensmittelkette, war aber eigenständig.

  • Erika Vogt

    Viele Jahre arbeitete hier Erika Vogt und sorgte mit ihrem unvergleichlichen Humor für eine besondere "Einkaufsatmosphäre“.
    (Das Foto zeigt: v.l. Erika Vogt, Lene Stoltefuß)

  • Personal

    Ebenfalls beschäftigt bei Vogt waren:
    Lene (Foto), Doris, Hanne, Traudel und Frau Ziens.
    (Das Foto zeigt: v.l. Lene Stoltefuß, Helmut Vogt)

  • Kundschaft

    Die Kundschaft bestand größtenteils aus Stammkunden der näheren Umgebung des Gelsenkirchener Stadtteils Feldmark.
    (Das Foto zeigt v.l. Anna Vogt, Erika Vogt, Lene Stoltefuß und Henriette Vogt)

  • Lieferservice

    Die Ware wurde zudem auf Wunsch auch nach Hause geliefert.
    (Das Foto zeigt: v.l. Erika Vogt, Lere Stoltefuß)

  • 1965: Obst und Gemüse

    In den 1970er Jahren kam dann noch ein Marktstand mit frischem Obst und Gemüse vor dem Geschäft dazu.
    (Das Foto zeigt Helmut Vogt am Obststand im Laden)

  • 1972 Renovierung Hausfassade

    Anfang der 1970er Jahre wurde die Hausfassade des ehemaligen Geschäts- und Wohnhauses in der Kurze Straße verklinkert.

  • 1987 Schließung

    Das Lebensmittel- und Feinkostgeschäft Vogt (Hans-Böckler-Allee 39) wird geschlossen.

  • 1989 Ulis Garten

    Ab 1989 wurde der unscheinbare Garten in der Kurze Straße Nr. 8 nach und nach in eine Feng Shui Pflanzenoase verwandelt.
    Verschiedenartige Blumen, Stauden, Hainbuchen- und Ligusterhecken wurden gesetzt,
    Laub- und Tannebäume gepflanzt.
    Zusätzlich wurden asiatische Stilelemente wie Buddhastatuen und ein japanischer Torii integriert, mehrere Brunnen und ein kleiner Goldfischteich angelegt.

Video Feinkost- und Lebensmittelgeschäft Vogt

Entstehung von Helmuts Weinstube

  • Helmuts Weinstube

    Privater Treffpunkt für Verwandte und Freunde in Gelsenkirchen-Feldmark.

  • 1990: Eine Idee wird geboren

    Der Namensgeber der Weinstube ist Helmut Vogt.
    Vater von Ulrich Vogt. Sohn von Anna Vogt und Paul Vogt sen.
    Enkel von Emma Vogt (Geschäftsgründerin).
    (Das Foto zeigt Helmut Vogt in der Weinstube)

  • 1990: Umbau zur Weinstube

    Die beiden unvergessenen Helmut Vogt (Foto mitte) und Lutz (Luschen) Kuczik (Foto links) hatten die Idee das ehemalige Milchgeschäft im Parterre des Stammhausanbaus zu einem Ort für geselliges, privates Beisammensein umzubauen.
    Ein Name war schnell gefunden: Helmuts Weinstube.
    (Das Foto zeigt v.l. Luschen, Helmut Vogt, Geli)

  • 1990: Neugestaltung Milchgeschäft

    Zunächst wurde der Raum des ehemaligen Milchgeschäftes Vogt in der Kurze Straße Nr. 8 umgestaltet.

  • Begegnungsstätte

    Mit viel Ideen und handwerklichem Geschick bauten Beide den damals ungenutzten Raum zu einer urgemütlichen, rustikalen privaten Begegnungsstätte um.

  • 1992: Einweihung

    Bald konnte Einweihung gefeiert werden.
    Seitdem gab es unzählige Feste, Events und andere Zusammenkünfte in Helmuts Weinstube. Davon zeugen zahlreiche Wortbeiträge, Fotos und Videoaufnahmen.

  • 1994: Umbau Pferdestall

    Nach einigen Jahren wurde Helmuts Weinstube erweitert.
    Ein Durchbruch zum ehemaligen Pferdestall bietet seither mehr Platz für die Gäste.

  • 1994: Weinstuben Erweiterung

    Die so neu hinzugekommene Galerie wird hauptsächlich als Aussstellungs- und Speiseraum genutzt.

  • 1995: Vogt Brüder in Helmuts Weinstube

    Paul Vogt jun. (links) und Helmut Vogt (rechts) vor der Theke in der Weinstube

  • Weinstuben Einrichtung I

    Helmuts Weinstube ist bewusst rustikal eingerichtet.

  • Weinstuben Einrichtung II

    Backsteine, Eichenbalken, Holzräder, Stroh, alte Tische und Schränke und jede Menge antiker Zierrat schmücken den Raum.

  • Weinstuben Einrichtung III

    An den Wänden hängen Gemälde Helmut Vogts mit historischen Ansichten der Gebäude in der Kurze Strasse und Portraits von Familienangehörigen und Freunden.

  • 1998: Stammtisch

    Seit vielen Jahren findet, neben anderen Events, regelmäßig ein privater Stammtisch in Helmuts Weinstube statt.
    Unvergessen sind die wöchentlichen Schmankerl Helmuts, des Hobbykochs aus Leidenschaft.

  • Stammtich - Neue Generation

    Nach Helmuts Tod wird der „neue" Stammtisch traditionsgemäß weitergeführt von Birgit und Uli Vogt.
    Der regelmäßige Stammtischausflug und andere Aktionen lockern das Beisammensein auf.

  • 2011: Ulis Galerie

    Im ehemaligen Pferdestall befindet sich heute Ulis Galerie mit einer Dauerausstellung von Bildern Uli Vogts.

  • 2012: Sommerfeste

    In der warmen Jahreszeit finden alle zwei Jahre Sommerfeste statt.
    Nachbarn und Freunde sind dazu herzlich eingeladen.

  • 2014: Filmfest 2014

    Ebenso interessante wie unterhaltsame Events waren auch unsere Filmfeste.
    2014 haben wir zum ersten Mal unser Filmarchiv geöffnet und Videos des V-Studio 3 gezeigt.
    Die privaten Filme boten einen Einblick in das Filmschaffen seit 1987.

  • 2015: Weinstuben Konzerte

    Mehrmals im Jahr finden in Helmuts Weinstube private, nicht öffentliche Vorstellungen im Rahmen der beliebten
    Veranstaltungsreihe Weinstuben Konzerte statt.
    Teilnehmen können ausschließlich Verwandte und Freunde.

  • 2015: Konzert Gutbier und Vogeler

    Erstes Weinstuben Konzert mit "Gutbier und Vogeler" - deutschsprachige Popmusik
    Es war ein schönes Konzert in besonderer Atmosphäre, bei dem der Funke sofort auf das Publikum übersprang.

    mehr über Gutbier und Vogeler

  • 2016: Konzert Lea LaDoux

    Super Konzert mit Lea LaDoux und Jürgen Rittinger.
    Die im besten Sinne des Wortes "introvertierte" Sängerin unterhielt die Gäste in Helmuts Weinstube mit ihrer tollen Stimme und nachdenklich machenden Texten.

    mehr über Lea LaDoux

  • 2016: Konzert Joanna Weston

    Einen bezaubernden Abend bescherte uns Joanna Weston mit ihren Liedern.
    Die Singer-/Songwriterin aus Utrecht beeindruckte mit ihrer glockenklaren Stimme, wunderbaren Melodien und eindrucksvollen Texten.

    mehr über Joanna Weston

  • 2017: Weinstuben Jubiläum

    In diesem Jahr gab es einen Anlass zum Feiern:
    Helmuts Weinstube besteht seit 25 Jahren.

  • 2017: Konzert Genna und Jesse

    Ein tolles Konzert mit Genna & Jesse aus U.S.A.
    Wundervolle, eingängige Melodien im Retro Soul Sound mit Anleihen an Jazz und Pop der sechziger Jahre.
    Teilweise Ohrwürmer, die noch am nächsten Tag nachklingen.

    mehr über Genna & Jesse

  • 2017: Konzert mit Liza&Kay

    Liza&Kay am 11. November in Helmuts Weinstube.
    Wir haben mit der Auswahl von Liza&Kay für unser Weinstuben Konzert einen guten Griff getan.

    So wurde es ein schöner Abend mit deutschsprachigem Pop aus Hamburg.

    mehr über Liza&Kay

  • 2018: Konzert mit Miu

    Die hanseatische Pop-Ikone Miu bescherte uns einen amüsanten, bisweilen nachdenklichen Abend mit eingängigem englischsprachigen Pop.

    mehr über Miu

  • 2018: Konzert mit Ofield

    Fabian Ofield hat beim Weinstuben Konzert im November 2018 die Herzen unserer Gäste im Nu erobert.
    Mit seinem sympathischen, jugendlichen Charme konnte er als Musiker und Conferencier in eigener Sache schnell überzeugen.

    mehr über Ofield

  • 2019: Konzert mit Roast Apple

    Roast Apple, die jungen Bratäpfel aus Hamburg haben den Gästen in Helmuts Weinstube mit ihrem musikalisch abwechslungsreichen Programm und den witzigen Überleitungen einen schönen Abend bereitet. Klare Empfehlung für feuchtfröhliche Veranstaltungen.

    mehr über Roast Apple

  • 2019: Konzert mit Duo Pepper

    Zum Jahresende 2019 gab sich das Duo Pepper aus Schöffengrund die Ehre.
    Wir hatten jede Menge Spaß mit flotten Upbeat Nummern, Pop-, Rocksongs, Country-Hits und Schlager.
    Vor allem die Abba Titel rissen alle von den Stühlen

    mehr über Duo Pepper

  • 2019: Kochwettbewerb

    2019 fand unter dem Titel "Der Goldene Löffel" ein Kochwettbewerb statt der sich über mehrere Monate hinzog. Roswitha Geritzmann belegte dabei den ersten Platz.

  • 2020: Revivalkonzert mit Genna & Jesse

    Zum zweiten Mal in der Weinstube: das amerikanische Duo Genna & Jesse mit Retro Soul.

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