Manager Stiftung

Geld allein macht nicht glücklich.

Keiner will mehr etwas mit Ihnen zu tun haben. Sie werden behandelt wie Aussätzige. Doch die Opfer einer beispiellosen Medienkampagne haben ein Recht auf ein rechtstaatliches Verfahren ohne Vor- und (gewohnheitsrechlich) auch ohne Nachverurteilung.

Holt die Kapitalflüchtigen zurück in die Mitte der Gesellschaft.

Eine deutliche Schadenfreude ist zu spüren, wenn man die Medienlandschaft beobachtet

Auch "der kleine Mann von der Strasse" freut sich klammheimlich: Endlich zieht "denen da oben" einer mal die Hammelbeine lang. Dabei sollte sich Ottonormalsteuerpflichtiger lieber an die eigene Nase fassen.

Statistiken besagen, dass etwa 3/4 aller Steuerzahler bei ihrer Steuererklärung schummeln, wenn auch zugegeben in anderen Dimensionen wie ein Teil unserer Manager, TV-ModeratorInnen und gewählten Volksvertreter.

Wir bitten um Milde für unsere vorbildhaften Führungskräfte.

Freiheit für Zumwinkel, Otto Friedrich Wilhelm Freiherr von der Wenge Graf Lambsdorff, Höneß, Schwarzer und Andere.

Keine "Beugehaft" für Kohl!

Wir planen eine Stiftung für mediengehetzte Steueropfer, wie dem armen Postchef a. D.

Die Post plant in diesem Zusammenhang die Herausgabe einer Sondermarke mit einem Sondererlös für die "Deutsche Fiskusopfer Stiftung".

Wären Sie bereit zu spenden?

Die "Deutsche Fiskusopfer Stiftung" plant ggf. im Fürstentum Liechtenstein ein Spendenkonto eröffnen.

Stichwort: Manager in Not - Arm hilft Reich!

Ein Cent für die armen Reichen. Sind Sie bereit für verfolgte Manageropfer zu spenden?